EBI 310 PDF – Datenlogger mit USB Anschluss

Der PDF-Datenlogger für höhere Ansprüche und umfangreiche Messungen.

Die Datenlogger der EBI 310 Familie wurden von ebro® speziell für unterschiedlichste Messungen im Labor, für Transport und Lagerung, in mikrobiologischen Instituten und vielen anderen Bereichen entwickelt. Der Logger verfügt über eine höhere Genauigkeit und kann Messungen auch im Sekundentakt durchführen.

 

Sein vielseitiges Zubehör macht den EBI 310 zu einem Multitalent. Er kann zur Messung der Temperatur von flüssigem Stickstoff, in Trockeneis, zur Überwachung von Blut- oder Blutplasma, Impfstoffen und Medikamenten ebenso eingesetzt werden wie zur Überprüfung von Öfen bzw. Rösterei-Anlagen.

 

Der EBI 310 lässt die Wahl zwischen einem einfachen Alarmmanagement bestehend aus oberen und unteren Grenzwert und einer Alarmverzögerungszeit oder einem 6 stufigen Alarmmanagements. Dieses wesentlich leistungsstärkere Alarmmanagement bietet die Möglichkeit den Logger bei der Programmierung so vorzubereiten, dass der Mitarbeiter beim Auslesen des Loggers eine sichere Entscheidungshilfe bekommt, ob die durchgeführte Messung positiv oder negativ zu bewerten ist. Gerade beim Transport von Impfstoffen ist dieses Merkmal fast unverzichtbar geworden.

 

Alle EBI 310 Datenlogger können mit internem Sensor und den möglichen externen Fühlern gleichzeitig betrieben werden.

 

Die Anwendungsgebiete für den EBI 310 TE sind vielseitig, da er mit seinem externen Fühler einen Messbereich von -200 °C bis +250 °C einen weiten Bereich an Messaufgaben und Anwendungen abdeckt. So kann der EBI 310 TE Datenlogger beispielsweise mit seinem internen Fühler die Raumtemperatur und mit dem externen Fühler die Temperatur im flüssigen Stickstoff messen. Der Logger eignet sich aber auch für Validierungsaufgaben bei denen der externe Fühler punktgenau im jeweiligen Raum platziert werden kann.

 

Der EBI 310 DI wurde für die Verwendung in Trockeneis bzw. zum Überprüfen von -80 °C Kühlschränken entwickelt. Er kann die Temperatur für 100 Stunden bei -80 °C aufzeichnen und ist deshalb für die Durchführung der Messung der Temperaturverteilung in -80 °C Kühlschränken bzw. Kühlräumen geeignet.

 

Der EBI 310 TX kommt überall da zur Anwendung, wo mehr als ein externer Fühler benötigt wird. Er bietet mit seinen 2 anschließbaren externen Fühlern welche unterschiedliche Kabellängen, Nadellängen bzw. Nadeldurchmesser haben können die größte Vielfalt. Mit dem Logger bzw. den Fühlern können Messaufgaben wie die Messung in Röstereien und Öfen durchgeführt werden.

 

Der EBI 310 TH mit externem Feuchtefühler findet Anwendung in Räumen, in denen die relative Luftfeuchtigkeit und die Temperatur überwacht werden müssen. Zu den Einsatzbereichen gehören Labore, Validierer…

 

Der EBI 310 arbeitet mit einer handelsüblichen Batterie, die Sie selbst wechseln können.

 

 

Batteriewechsel PDF-Datenlogger EBI 310

Einfache Handhabung am Windows™ PC

Programmieren

Stecken Sie den Logger in einen freien USB-Port und programmieren Sie ihn mit der kostenlosen Winlog.basic Software. Am einfachsten ist die Programmierung aber mittels Webseite www.ebi300.com. Sie können alle gewünschten Parameter auf der Webseite auswählen und erhalten durch Klick auf den Button „Konfiguration erstellen“ eine ausführbare Datei zum Programmieren Ihres EBI 310 Datenloggers zum Download bereitgestellt.

Messung starten

Legen Sie den Logger nach erfolgter Programmierung an den gewünschten Platz und starten Sie damit die Messung.

Auswerten

Zum Auswerten der Messdaten verbinden Sie einfach den EBI 310 Datenlogger mit USB-Anschluss mit einem freien USB-Port an Ihrem Windows™ PC. Der Logger erzeugt automatisch einen PDF Bericht und legt die Rohdaten in einer separaten Datei ab. Der Bericht kann nun direkt mittels PDF Reader gelesen werden. Eine spezielle Auswertesoftware ist nicht erforderlich. Selbstverständlich können Sie nun die ermittelten Messdaten auf einem separaten Laufwerk archivieren und / oder diese per E-Mail weitersenden. Ist dies geschehen, kann der Logger erneut programmiert werden und steht damit für die nächste Messaufgabe bereit.