Für welche Einsatzbereiche lässt sich eine Wärmebildkamera verwenden?


Eine Wärmebildkamera ist kein Fotoapparat im klassischen Sinne. Sie erzeugt ihre Abbildungen mit dem Empfang von Infrarotstrahlung in einem Wellenbereich von etwa 6 μm bis 14 μm. Auf diese Weise lässt sich die Oberflächentemperatur unterschiedlichster Objekte messen, die dann farblich dargestellt wird (rot = warm bis blau = kalt).

Die Einsatzbereiche von Wärmebildkameras sind nicht zuletzt durch stetig verbesserte Auswertungssoftware sehr vielfältig. In der Wissenschaft werden sie für die Messung der Oberflächentemperatur von Ozeanen und Landmassen genutzt. Die Feuerwehr sucht bei Bränden mit einer Wärmebildkamera nach unerkannten Glutnestern.

Modelle wie die Wärmebildkamera  TIC 100 von ebro werden bevorzugt im Handwerk eingesetzt. Die Überprüfung der Erwärmung von elektrischen Leitungen bzw. Solarpanel, aber auch die Wärmeentwicklung von Motoren und Pumpen sind normale Aufgabengebiete. Wärmebildkameras werden häufig auch zur Erkennung von Kältebrücken in Gebäuden eingesetzt.